Ex-Bundesligaprofi Steffen Freund ist sehr glücklich über seine neue Stelle als Co-Trainer bei Premier-League-Klub Tottenham Hotspur.
" Es ist unglaublich schön, zurück zu sein. Ich kenne den Verein und bin total glücklich mit der neuen Aufgabe. Es ist für mich eine unglaubliche Herausforderung, als Co-Trainer bei Tottenham zu arbeiten. Der Empfang von allen Leuten im Verein war toll. Dort hat mich keiner vergessen, das freut mich", sagte der 42-Jährige.
Als einen Rückschritt sieht der ehemalige DFB-Juniorentrainer (U 16, U 19 und U 20) seine Rolle als Assistenztrainer von Andre Villas-Boas nicht.
"Für meine persönliche Entwicklung ist das der nächste logische Schritt nach vorne. Ich war seit 2004 Jugendtrainer und kann das alles gut einschätzen. Außerdem stelle ich die Frage: Wie oft bekommt man denn die Chance, bei Tottenham Hotspur, einem der größten Klubs in England, Co-Trainer zu werden?"
Den Ex-Kölner Lukas Podolski sieht Freund in England gut aufgehoben.
"Ich denke, Arsene Wenger wird Lukas helfen, den Schritt in die Premier League zu schaffen. Das Spiel von Arsenal liegt Lukas und er ist ein Spieler, der an einem guten Tag, wie Rafael van der Vaart, den Unterschied ausmachen kann", so Freund.
