Der englische Spitzenklub FC Arsenal hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 242,8 Millionen Pfund (288 Millionen Euro) erwirtschaftet und auch deshalb den Transfer von Nationalspieler Mesut Özil realisieren können.

"Özils Verpflichtung ist eine direkte Folge unserer wirtschaftlichen Entwicklung in den vergangenen Jahren, die es uns ermöglicht, um die besten Spieler mitzubieten", sagte Arsenals Geschäftsführer Ivan Gazidis am Montag.

Die Gunners hatten für Özil Anfang September die vereinsinterne Rekordablöse von 50 Millionen Euro an Real Madrid überwiesen.

Im Vergleich zum vergangenen Jahr war der Umsatz um 7,5 Millionen Pfund (8,9 Millionen Euro) gestiegen.

Die Nordlondoner haben mit einem Festgeldkonto in Höhe von 119,7 Millionen Pfund (141,5 Millionen Euro) die höchsten Geldreserven aller Premier-League-Klubs.

Vor dem Özil-Transfer war Teammanager Arsene Wenger von den Fans mehrfach wegen seines sparsamen Umgangs mit Transfergeldern kritisiert worden.

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