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Zweieinhalb Jahre thronte Michael Jackson auf einem Sockel hinter einer Zuschauertribüne des Stadions vom FC Fulham.

Der langjährige Besitzer des Premiere-League-Klubs, Mohammed Al Fayed, hatte die Statue aus Verbundenheit zum King of Pop errichten lassen.

Der ägyptische Millionär war mit dem 2009 verstorbenen Jackson befreundet und setzte den Aufbau des 120.000 Euro teuren Granit-Denkmal im April 2011 gegen den Widerstand vieler Fans durch und entgegnete den Kritikern, sie könnten "zur Hölle fahren".

Am Mittwoch aber wurde die Statue des 2009 gestorbenen King of Pop, der auch einmal im Stadion war, wieder abgebaut. Denn seit Juli ist Al Fayed nicht mehr Eigentümer des Londoner Klubs.

Er verkaufte den Verein, bei dem der ehemalige Bundesliga-Profi Sascha Riether spielt, an den Unternehmer Shahid Khan.

Der begründete die Entfernung der Statue mit der "klaren Votum der Fans".

Das Jackson-Denkmal geht nun wieder in den Besitz von Al Fayed über, der es Gerüchten zu Folge für wohltätige Zwecke versteigern will.

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