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Jose Mourinho trainiert seit dieser Saison den FC Chelsea © getty

Jose Mourinho hat Manchester City indirekt vorgeworfen, das Financial Fairplay zu missachten.

"Die Art und Weise, wie die UEFA die Situation kontrolliert, ist sehr merkwürdig. Es gibt Klubs, die das Financial Fairplay genau befolgen und es gibt Klubs, die es auf zwielichtigem Wege tun", sagte der Chelsea-Coach vor dem Duell mit den Citizens am Montag (ab 20.50 Uhr im LIVE-TICKER) Berichten des "Mirror" zufolge.

"Ich sage nicht welche Klubs - das ist nicht mein Job. Aber, wenn ich ein Fußball-Journalist wäre, wäre das eine interessante Sache."

Der Portugiese soll den Angaben zufolge aber gesagt haben, dass er auf eine Überprüfung von ManCity "nur warte". In der vergangenen Saison hatte City seine Verluste auf 50 Millionen Pfund reduziert, umgerechnet mehr als 60 Millionen Euro.

Seither gab der Klub jedoch mehr als 90 Millionen Pfund an Ablösesummen aus.

"Das Financial Fairplay soll fair sein. Fairplay. Nicht zwielichtig. Dann könnte man es auch Krummes Financial Play nennen", sagte "The special one".

Sein Klub Chelsea habe hingegen durch die Verkäufe von Juan Mata (für 45 Mio. Euro zu Manchester United) und Kevin De Bruyne (für 22 Mio. Euro nach Wolfsburg) eine positive Transferbilanz aufzuweisen.

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