Zwischen Real Madrid und dem portugiesischen Verband ist ein Streit um Cristiano Ronaldo entbrannt.
Der angeschlagene Weltfußballer will selbst und soll auch nach dem Willen des Verbandes an den Play-off-Spielen zur WM-Endrunde 2010 gegen Bosnien-Herzegowina teilnehmen.
Dagegen wehren sich die "Königlichen". "Die Ärzte empfehlen, dass er nicht zur Nationalmannschaft fährt", sagte Real-Sportdirektor Jorge Valdano.
Verbands-Boss Gilberto Madail hingegen erklärte, dass Ronaldo spielen wolle und deshalb zur Nationalmannschaft stoßen werde.
