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Miroslav Klose ezielte bisher 15 Ligatore für Lazio Rom © getty

Der deutsche Nationalspieler ist der Sieggarant beim Erfolg über Palermo. Alexander Merkels Genua unterliegt Catania Calcio.

Rom - Miroslav Klose hat Lazio Rom in der italienischen Serie A mit einem Doppelpack zum Heimsieg geführt. (STATISTIK: Serie-A-Torjäger)

Am zweiten Spieltag sorgte der deutsche Fußball-Nationalspieler beim 3:0 (1:0) gegen US Palermo für die Führung (39.) und den Endstand (83.), das dritte Tor erzielte Antonio Candreva (56.).

In der Tabelle liegt Lazio nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel auf dem dritten Platz. (DATENCENTER: Serie A)

Juve erobert Spitze

Neuer Spitzenreiter ist Juventus Turin. Der Meister eroberte den ersten Platz durch ein 4:1 (2:0) bei Udinese Calcio und blieb gleichzeitig im 41. Ligaspiel in Serie ungeschlagen.

Der CFC Genua unterlag bei Catania Calcio mit 2:3 (0:1). Der Deutsche Alexander Merkel kam nicht zum Einsatz.

Im Spitzenspiel des Wochenendes musste sich Inter Mailand dem AS Rom in San Siro 1:3 (1:1) geschlagen geben.

Neapel bleibt ungeschlagen

Hinter Juventus ist Pokalsieger SSC Neapel nach einem 2:1 (0:0) gegen den AC Florenz vor Zweiter. Nur die ersten drei Mannschaften haben nach zwei Runden mit sechs Punkten eine weiße Weste.

In Mailand trafen Alessandro Florenzi (15.), Pablo Osvaldo (67.) und Marquinho (81.) für die Roma. Den zwischenzeitlichen Ausgleich markierte Inter-Neuzugang Antonio Cassano kurz vor der Pause (45.).

Torschütze Osvaldo sah kurz vor dem Schlusspfiff die Gelb-Rote Karte (90.). Marek Hamsik (55.) und Blerim Dzemaili (75.) waren bei Gastgeber Neapel erfolgreich, Stevan Jovetic (87.) gelang der späte Anschlusstreffer für die Fiorentina.

Früher Platzverweis für Udine

Beim Juve-Gastspiel sah Udines serbischer Keeper Zeljko Brkic bereits in der 12. Minute nach einer Notbremse gegen Sebastian Giovinco die Rote Karte, den folgenden Elfmeter verwandelte der Ex-Leverkusener Arturo Vidal zur Führung (14.).

Kurz vor der Pause erhöhte der Montenegriner Mirko Vucinic auf 2:0 (45.), in der zweiten Halbzeit machte "Atomameise" Giovinco alles klar (53./71.).

Der erst am Donnerstag verpflichtete Andrea Lazzari konnte für Udine noch verkürzen (78.).

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