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David Beckham wechselte 2007 zu den Los Angeles Galaxy © getty

Die US-Profiliga will einem dauerhaften Verbleib des Engländers beim AC Mailand nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zustimmen.

München - Bis Freitag oder gar nicht - der Transfer des englischen Superstars David Beckham von Los Angeles Galaxy zum AC Mailand droht zu platzen.

"Entweder sie wollen ihn, oder sie wollen ihn nicht", schrieb Don Garber, Commissioner der US-Profiliga Major League Soccer (MLS), in einem Brief an die Galaxy.

"Wir drehen uns derzeit im Kreis und brauchen eine Entscheidung bis Freitag. Sollte das Thema bis dahin nicht über die Bühne gegangen sein, wird es für uns schwer oder fast unmöglich, dem Transfer zuzustimmen."

Generell sei er für einen Wechsel Beckhams nach Italien aber aufgeschlossen, teilte Garber mit. Allerdings müsse die Ablösesumme eine "angemessene Entschädigung für den Verlust für den Klub und die Liga" darstellen.

Auch Galaxy-Trainer Bruce Arena schaltete sich in die Diskussion ein. "Es wäre das Beste für ihn und für mein Team, schnellstmöglich zu einer Entscheidung zu kommen", sagte Arena.

"Sicherlich würden wir einen großen Spieler verlieren. Aber es ist ein Mannschaftssport. Es ist nicht wie beim Baseball, wo ein Spieler den Unterschied ausmacht."

Milan hat Beckham im Dezember 2008 bis zum 8. März ausgeliehen und bemüht sich intensiv um eine Weiterverpflichtung des 33-Jährigen. 64464(DIASHOW: Die Beckhams in Mailand)

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