In Italien ist zwischen der obersten Liga und der Spielergewerkschaft ein heftiger Streit um die Zahl der Ausländer in den Klubs ausgebrochen.

Auch in der nächsten Saison darf jeder Verein maximal zwei nicht-europäische Spieler erwerben. Das beschloss der Fußballverband (FIGC). Der Verband gab dem Druck der Liga nicht nach, die auf den Erwerb von bis zu drei Nicht-Europäern gedrängt hatte. Auf der anderen Seite zeigte sich die Spielergewerkschaft enttäuscht, die die Zahl der neuen Ausländer pro Klub auf einen Akteur reduzieren wollte.

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