Enrico Preziosi, Präsident des italienischen Erstligisten FC Genua, ist vom Vorwurf der Bilanzfälschung wegen Verjährung freigesprochen worden.

Die Staatsanwaltschaft von Genua hatte ihm im Zusammenhang mit Spielertransfers Unregelmäßigkeiten vorgeworfen und zwei Jahre Haft gefordert.

Weitere sechs Angeklagte, darunter der ehemalige Genua-Generaldirektor Giovanni Blodet, wurden ebenfalls freigesprochen. Der Verein wurde jedoch zu einer Geldstrafe in Höhe von 225.000 Euro verurteilt.

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