Im italienischen Fußball wird der Schuldenberg immer größer.

Die 20 Serie-A-Klubs haben nach Angaben der Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" im vergangenen Geschäftsjahr Verluste in Höhe von 369 Millionen Euro geschrieben.

Das sind 23 Prozent des von der Liga generierten Umsatzes. Am stärksten ist Inter Mailand mit 394,88 Millionen Euro verschuldet.

Kein Wunder, dass der italienische Ministerpräsident und AC-Besitzer, Silvio Berlusconi, auf die Einführung von Gehaltsobergrenzen im Profi-Fußball drängt.

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