Ein Mailänder Berufungsgericht hat die bereits beschlossene Vergabe der TV-Übertragungsrechte für die Serie A in den beiden kommenden Spielzeiten annulliert.

Die italienische Fußball-Liga hatte die Rechte für insgesamt 1,149 Milliarden Euro an die Fernsehgruppe Sky Italia verkauft.

Der Beschluss wurde aufgrund einer Klage des kleinen TV-Kanals Conto TV ergriffen. Laut Conto TV habe die Liga bei den Verhandlungen um die Übertragungsrechte keine Transparenz garantiert und ihre Machtposition ausgenutzt.

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