Mit Haftstrafen für mehrere Beteiligte wurde ein Schlussstrich unter den Zivilprozess zur Aufarbeitung des Manipulationsskandals gezogen, der im Sommer 2006 kurz nach der WM in Deutschland den italienischen Fußball erschütterte.

So erhielt der ehemalige Geschäftsführer von Juventus Turin, Antonio Giraudo, wegen der Verwicklung in den Manipulations-Skandal drei Jahre Haft.

Zu zwei Jahren Haft wurden der frühere Präsident des Schiedsrichterverbands AIA, Tullio Lanese, sowie der ehemalige Schiedsrichter-Assistent Paolo Dondarini verurteilt.

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