Die finanzielle Schieflage der Serie A-Klubs sorgt in Italien weiter für Besorgnis. Trotz strenger Sparprogramme und Kürzungen bei den Spielergehältern weisen die 20 Top-Vereine eine Verschuldung von insgesamt 1,8 Milliarden Euro auf.

In den letzten zehn Jahren hat die Serie A insgesamt zwei Milliarden Euro Verluste angesammelt. Der höchstverschuldete Klub in Italien ist Champions-League-Sieger Inter Mailand, der ein Minus in Höhe von 431,55 Millionen Euro vorweist.

Dank der Prämien für das gelungene Triple (Pokal, Meisterschaft und Champions League) hofft Inter-Chef Massimo Moratti, den Schuldenberg unter Kontrolle zu bringen. In der Saison 2008/2009 erwirtschaftete Inter 196,5 Millionen Euro und ist damit nach Juventus Turin der Verein mit dem höchsten Umsatz.

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