Das Schweizer Bundesgericht hat den Einspruch von Adrian Mutu gegen eine vom Internationalen Sportgerichtshof CAS bestätigte Geldstrafe in Höhe von 17,17 Millionen Euro abgewiesen.

Damit muss der rumänische Stürmer vom italienischen Erstligisten AC Florenz die Summe an seinen ehemaligen Arbeitgeber FC Chelsea zahlen. Mutu war 2003 vom AC Parma für 23 Millionen Euro zu den Blues in die englische Premier League gewechselt.

2004 wurde der 31-Jährige des Kokainmissbrauchs überführt und für sieben Monate gesperrt. Chelsea kündigte ihm daraufhin wegen "groben Fehlverhaltens" und verlangte anschließend eine finanzielle Entschädigung.

Vor seinem Einspruch beim Schweizer Bundesgericht hatte Mutu bereits beim CAS erfolglos Beschwerde gegen das Urteil eingelegt.

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