Präsident Massimo Moratti darf bei Champions-League-Sieger Inter Mailand nach einer Sperre durch den italienischen Fußball-Verband FICG für drei Monate keine Tätigkeiten ausüben.

Das Verbandsgericht ahndete mit seinem Urteil Verhandlungen des Inter-Bosses im Sommer 2009 mit seinem schon gesperrten Kollegen Enrico Preziosi vom Ligarivalen FC Genua.

Wegen der Affäre um die Wechsel von Diego Milito und Thiago Motta zu Inter waren im Juni auch Spekulationen über die Rechtmäßigkeit von Mailands Triumph im Champions-League-Finale gegen den deutschen Meister Bayern München aufgekommen.

Der FICG stellte die Transfers der Südamerikaner allerdings trotz Preziosis Verstoß gegen sein Tätigkeitsverbot nicht infrage.

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