Im Manipulationsskandal des italienischen Fußballs von 2006 ist in Neapel das letzte Kapitel aufgeschlagen worden.

Ex-Geschäftsführer Antonio Giraudo von Juventus Turin sowie insgesamt zehn Schieds- und Linienrichter müssen sich vor Gericht wegen Sportbetrugs verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten eine maßgebliche Beteiligung an der Affäre vor, die Italiens Fußball vor rund zwei Jahren in seinen Grundfesten erschüttert hatte.

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