Lucianio Moggi, Ex-Sportdirektor von Juventus Turin, ist vom Sportgericht des italienischen Verbandes FIGC vom Vorwurf freigesprochen worden, ein illegales Telefon-Netzwerk aufgebaut zu haben, um die Saison 2004/2005 zu manipulieren.

Moggi, der im Zuge des Manipulations-Skandals bereits zu einer fünfjährigen Berufssperre verurteilt worden ist, war beschuldigt worden, die Unparteiischen mit abhörsicheren Handys mit schweizerischer SIM-Card versorgt zu haben.

Drei Referees, die mit Moggi unter Beschuss geraten waren, wurden ebenfalls entlastet.

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