Der ehemalige Geschäftsführer von Juventus Turin, Antonio Giraudo, gerät im Prozess wegen mutmaßlicher Manipulation immer stärker unter Druck.

Die Staatsanwälte, die seit 2006 gegen ihn ermitteln, berichteten, dass der Manager in seiner Funktion als Juve-Geschäftsführer Versicherungen im Wert von fast drei Millionen Euro mit der Versicherungsgesellschaft abgeschlossen habe, für die der Ex-Schiedsrichterkoordinator Paolo Bergamo arbeitete.

Mit Giraudo stehen seit Montag in Neapel zehn Referees und Linienrichter vor Gericht.

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