In Italien soll künftig eine Gewerkschaft die Interessen der Profi-Fußballer vertreten. Dem Verband, der unter anderem von Nationaltorhüter Gianluigi Buffon gegründet wurde, gehören mehrere Spieler von Lazio Rom, Juventus Turin, AC Mailand, Sampdoria Genua und US Cagliari an.

Die neue Gewerkschaft will den Profis der Serie A bei den Verhandlungen mit den Klubs und der Liga mehr Kraft verleihen.

"Wir wollen, dass die Spieler nicht passiv vor den Entwicklungen der Fußballwelt stehen, sondern eine aktive Rolle in den Institutionen spielen können, wenn diese wichtige Beschlüsse im wirtschaftlichen und sportlichen Bereich ergreifen. Wir wollen mehr Mitbestimmungsrecht", sagte Buffon.

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