Ein Jahr nach dem Tod des Lazio-Fans Gabriele Sandri, durch den eine Gewaltwelle ausgelöst worden war, hat der italienische Polizei-Chef Antonio Manganelli eine positive Bilanz der Anti-Hooligan-Maßnahmen gezogen.

Vor allem der Einsatz privater Sicherheitsleute, die im Auftrag der Klubs in den Stadien für Ordnung sorgen, habe zur Besserung der Lage beigetragen.

Sandri war von einem Verkehrspolizisten erschossen worden. Der tödliche Schuss soll sich versehentlich aus seiner Dienstwaffe gelöst haben.

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