Die Unruhen in Libyen wirken sich auch auf die Alltagsabwicklung bei Italiens Rekordmeister Juventus Turin aus.

Bei der Aufsichtsratssitzung am Montag fehlte Khaled Fareg Zentuti als Vertreter des libyschen Juve-Aktionärs Lafico. Der Verein nannte keine Gründe für die Abwesenheit des Libyers, der seit Oktober 2009 dem Wächter-Gremium des börsennotierten Klubs angehört.

Lafico ist mit einem Anteil von 7,5 Prozent der zweitgrößte Juve-Aktionär hinter der italienischen Unternehmerfamilie Agnelli.

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