Italiens Innenminister Roberto Maroni verweigert sich den Forderungen einiger hochrangiger Funktionäre, die strengen Anti-Gewalt-Maßnahmen zu lockern.

"Die Vorschriften greifen. In den vergangenen Monaten war die Zahl der Ausschreitungen stark rückläufig. Ich sehe nicht ein, warum wir weitere Unfälle für einige Zuschauer mehr in den Stadien riskieren sollten", so Maroni.

Adriano Galliani, der Geschäftsführer des AC Mailand, hatte zuvor für das Ende des Reiseverbots für Fans bei einigen als gefährlich eingestuften Spielen plädiert.

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