Der italienische Fußballverband FIGC hat die Ausländerbeschränkung in der Serie A gelockert. Die Vereine dürfen ab der kommenden Saison zwei Nichteuropäer unter Vertrag nehmen, bisher war nur ein Spieler erlaubt. Der Verband gab damit einer Forderung der Serie A nach.

Seit der Spielzeit 2010/11 durfte jeder Verein nur einen nichteuropäischen Profi verpflichten. Mit der Maßnahme sollte die Förderung einheimischer Talente vorangetrieben werden. Neben der Lockerung der Ausländerbeschränkung beschloss der Fußballverband auch einen Plan zur Förderung einheimischer Nachwuchsspieler.

Seit 1995 ist die Zahl der ausländischen Fußballer in Italiens Profiligen von 66 auf 1032 gestiegen.

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