Der ehemalige italienische Nationalspieler Giuseppe Signori ist am Montag vier Stunden lang von den Ermittlern des nationalen Verbandes FIGC in Rom vernommen worden.

Bei der Befragung ging es um Signoris mutmaßliche Verwicklung in den Wett- und Manipulationsskandal, der im Juni ans Licht gekommen war.

Signori beteuerte seine Unschuld. Der Angreifer (188 Tore in der Serie A) wird verdächtigt, über Wettanbieter in Singapur hohe Summen auf manipulierte Spiele gesetzt zu haben. Woher dieser Geldstrom kam, ist weitestgehend unklar.

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