Wegen ihrer Verwicklung in Italiens neuen Wett- und Manipulationsskandal müssen sich die Serie-A-Klubs Atalanta Bergamo und Chievo Verona sowie 16 unterklassige Vereine vor einem Gericht des nationalen Fußball-Verbandes FIGC verantworten.

Diese Entscheidung traf FIGC-Chefermittler Stefano Palazzi am Dienstag nach mehrwöchigen Untersuchungen.

Insgesamt weitere elf Spieler, Trainer und Manager stehen unter dem verdacht der Komplizenschaft beim Sportbetrug.

Die Ergebnisse von insgesamt 60 Spielen der drei höchsten Spielklassen auf dem Apennin sollen auf illegale Weise zustande gekommen sein.

Die Manipulationen hatte kürzlich die Staatsanwaltschaft Cremona aufgedeckt. Bei einer daraufhin durchgeführten Razzia im ganzen Land hatte die Polizei 16 Personen festgenommen.

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