Im Prozess gegen 18 italienische Klubs wegen ihrer mutmaßlichen Verwicklung in den Wett- und Manipulationsskandal drohen dem Serie-A-Aufsteiger Atalanta Bergamo und anderen Vereinen harte Strafen.

Der Chefankläger des Fußballverbands FIGC, Stefano Palazzi, forderte für den lombardischen Verein einen Abzug von sieben Punkten für die kommende Saison.

Palazzi verlangte zudem mehrjährige Berufssperren für zwei Atalanta-Profis. Beide werden beschuldigt, hohe Geldsummen kassiert zu haben, um Spiele zu manipulieren.

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