Die Politik hat den Weg für ein Ende des Streiks im italienischen Fußball frei gemacht.

Die Regierung Berlusconi verzichtet in ihrem milliardenschweren Sparpaket auf die geplante Sondersteuer für Besserverdiener, die auch Fußballer hätten entrichten müssen. Wer diese Steuer zahlen sollte, war einer der großen Streitpunkte zwischen der Serie A und der Spielergewerkschaft AIC bei der Erstellung des neuen Rahmenvertrags gewesen.

Verhandelt werden muss nun noch die Forderung der Vereine, ihren Kader im Training in Gruppen aufteilen zu können. Die Gewerkschaft befürchtet, dass Ersatzspieler durch diese Regelung ausgegrenzt werden könnten.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel