Zwei Jahre nach dem Manipulations-Skandal in der Serie A hat in Rom der Prozess gegen 18 Schiedsrichter und Funktionäre des Fußball-Verbandes und des Nationalen Olympischen Komitees begonnen.

Die Staatsanwaltschaft klagt dabei auf Schadensersatz in Höhe von 120 Millionen Euro.

Erst am Donnerstag war Luciano Moggi, der ehemalige Sportdirektor von Rekordmeister Juventus Turin, von einem Gericht in Rom zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Sein Sohn Alessandro erhielt eine Haftstrafe von 14 Monaten

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel