Erfolgstrainer Antonio Conte vom italienischen Meister Juventus Turin ist für den 13. Juli vom italienischen Verband FIGC im Zusammenhang mit dem Wettskandal vorgeladen worden.

Das wurde am Rande des Sportgerichts-Prozesses wegen der jüngsten Manipulationsverdächtigungen bekannt. Conte war vor rund drei Monaten von einem verhafteten Profi beschuldigt worden, 2011 noch als Trainer des inzwischen massiv ins Zwielicht geratenen Zweitligisten AC Siena über Spielabsprachen informiert gewesen zu sein und seine Kenntnisse nicht gemeldet zu haben.

Der Coach hat die Vorwürfe allerdings bislang bestritten. Der Verband will auch den Präsidenten des AC Siena, Massimo Mezzaroma, sowie den Torhüter des SSC Neapel, Morgan De Santis, vernehmen, berichteten italienische Medien.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel