Die Besitzer der drei großen italienischen Vereine Juventus Turin, Inter Mailand und AC Milan haben in den vergangenen Jahren fast zwei Milliarden Euro in ihre Klubs gepumpt.
Das berichtet die "Gazzetta dello Sport". Inter-Präsident und Öl-Magnat Massimo Moratti steckte demnach in den letzten 17 Jahren 1,160 Milliarden aus eigener Tasche in den Verein.
Vergleichsweise klein ist da die Summe, die der ehemalige italienische Ministerpäsident und Medienmogul Silvio Berlusconi in den Stadtrivalen AC investierte. Über einen Zeitraum von 26 Jahren waren es immerhin 593 Millionen Euro.
Die Familie Agnelli, die Eigentümer der Fiat-Dynastie ist, pumpte in den letzten Jahren 225 Millionen Euro in die "alte Dame" Juventus Turin.
In der Studie wurden nur reine Privat-Zuwendungen berücksichtigt. Eventuelle Darlehen der Klub-Eigentümer sind nicht berücksichtigt.

