Nach dem Stadtrivalen Milan schlägt nun auch der 18-malige italienische Meister Inter Mailand den Sparkurs ein.

Inter will seine Verluste in Höhe von 80 Millionen Euro eindämmen und vor allem bei den Spielergehältern den Rotstift ansetzen.

Um zehn Millionen Euro will Klubpräsident Massimo Moratti die Zahlungen in den nächsten Monaten zurückfahren, berichtet die "Gazzetta dello Sport".

Überprüft werden Gehaltskürzungen bei den drei argentinischen Stars Diego Milito, Esteban Cambiasso und Javier Zanetti, den Topverdienern des Mailänder Vereins.

Dabei hat Inter Mailand in den vergangenn zwei Saisons bereits Ausgaben in Höhe von 65 Millionen Euro abgebaut. Die Gehaltsausgaben wurden in den letzten zwei Jahren um ein Drittel reduziert.

Inter Mailand zahlt rund 125 Millionen Euro pro Jahr an Spielergehältern. Dieser Betrag wird von Klubpräsidenten Massimo Moratti als zu hoch angesehen.

Der Ölmagnat ist auf der Suche nach einem finanzstarken Partner, der in den Aktionärskreis des Klubs einsteigen will, um den Erwerb neuer Spieler zu finanzieren.

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