Der italienische Verband will die Zahl der Serie-A-Klubs von 20 auf 18 reduzieren, außerdem soll die Serie B von 22 auf 20 Mannschaften schrumpfen.

Das ist das Ziel von Verbandschef Giancarlo Abete, der auf die Strukturen im deutschen Profi-Fußball verweist. "18 Klubs ist die richtige Zahl für die Serie A, dieselbe Zahl hat auch die Bundesliga. In Italien gibt es allein 132 Profi-Klubs, das sind zu viele", betonte Abete.

Mit einer geringeren Anzahl von Serie A-Klubs würden sich zudem die Gelder erhöhen, die jeder Verein aus der TV-Vermarktung erhält. Die Reform soll nach den Vorstellungen von Abete 2016 in Kraft treten, berichtete die Sporttageszeitung Corriere dello Sport.

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