Der ehemalige Sportdirektor von Juventus Turin, Luciano Moggi, muss einmal mehr vor Gericht.

Ein römischer Richter eröffnete einen Prozess wegen Verleumdung gegen den 71-Jährigen. Moggi soll in einem Zeitungsinterview im Juli 2006 seinen Ex-Klub beschuldigt haben, Bilanzen zu fälschen und nichteuropäischen Spielern falsche Dokumente zur Einbürgerung gegeben zu haben.

Wegen Moggis Verwicklung in den Manipulationsskandal hatte der italienische Fußball-Verband Juventus die Meistertitel 2005 und 2006 aberkannt.

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