Als Reaktion auf die Wirtschaftskrise hat AC-Mailand-Besitzer Silvio Berlusconi laut " Gazzetta dello Sport" beschlossen, die Spielergehälter um 30% kürzen.

Wegen der Verschuldung habe der Klub auch die Verhandlungen um die Verpflichtung des Dänen Daniel Agger vom FC Liverpool eingefroren. Die geforderte Ablöse von 8 Mio. Euro sei zu hoch.

Der AC Mailand lässt sich seine Profis jährlich 120 Mio. Euro kosten - mehr als jeder andere Serie-A-Klub.

Spekulationen über einen Verkauf des Klubs wies Geschäftsführer Adriano Gallianic zurück.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel