Giancarlo Abete ist als Präsident des italienischen Verbandes FIGC im Amt bestätigt worden.

Der 56-Jährige erhielt 98,42 Prozent der Stimmen. Abete wird vier Jahre lang im Amt bleiben. Er war 2007 nach einer Serie von Manipulationsskandalen zum Verbandschef ernannt worden, die den italienischen Fußball erschüttert hatten.

Zu den Prioritäten seines neuen Mandats nannte Abete die Modernisierung der italienischen Stadien, da Italien die Kandidatur für die Austragung der EM 2016 einreichen wolle.

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