Die römische Staatsanwaltschaft hat Einspruch gegen das erstinstanzliche Urteil im Fall Luciano Moggi eingelegt.

Der ehemalige Sportdirektor von Juventus Turin war im Januar zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Moggis Sohn Alessandro wurde zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt.

Die Haftstrafen für die Verurteilten, denen Einschüchterungsaktionen gegen Profi-Fußballer sowie Verletzungen der Wettbewerbsregeln vorgeworfen werden, seien zu mild, urteilte die Staatsanwaltschaft. Deshalb sei man in die Berufung gegangen.

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