Mohamed bin Hammam hat seinen Sitz in der Exekutive der FIFA verteidigt. Der Präsident des asiatischen Verbandes (AFC) aus dem Katar setzte sich nach schmutzigen Wahlkampf knapp mit 23:21 Stimmen gegen Herausforderer Scheich Salman bin Ebrahim al-Khalifa aus dem Bahrain durch.

"Ich verspreche, mehr zu tun als in der Vergangenheit", so bin Hammam, dem u. a. aus Japan, Südkorea und Saudi-Arabien "Diktatur" vorgeworfen worden war.

Bin Hammam hatte mit seinem Rücktritt als AFC-Präsident gedroht, sollte er nicht wiedergewählt werden.

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