Ein Pariser Berufungsgericht hat dem Mobilfunkanbieter Orange recht gegeben und Klagen der Konkurrenz abgewiesen.

Demnach darf die Tochter der französischen Telekom auch weiterhin exklusiv ein Spiel der französischen Liga unter der Bedingung anbieten, dass die Kunden gleichzeitig auch ein Telefon- und ein Internet-Abo abschließen. Die Konkurrenz hatte darin die Ausnutzung einer Monopolstellung verlangt und Zugang zum Fußball gefordert.

In Frankreich ist pro Spieltag ein Spiel nur über diesen Weg zu sehen, im Fernsehen gibt es keine Bilder.

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