In den anhaltenden Querelen will die Spieler-Vereinigung nunmehr mit einer Streikdrohung den Rücktritt des umstrittenen Verbandspräsidenten Manuel Burga und Neuwahlen erzwingen.

Der Ausstand soll nach dem WM-Qualifikationsspiel der in der Südamerika-Ausscheidung abgeschlagenen Peruaner gegen Kolumbien beginnen.

Die staatliche Sportbehörde (IPD) verweigert dem Verbandschef wegen angeblicher Wahlmanipulationen die Anerkennung. Daraufhin hatte der Weltverband FIFA den peruanischen Verband im vergangenen Herbst vorübergehend suspendiert.

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