Der Sohn des in den USA inhaftierten legendären Kopfes des Cali-Kartells Gilberto Rodriguez hat die beiden mexikanischen Klubs Cruz Azul und America de Mexico der Geldwäsche bezichtigt.

"Es gibt Geld des Drogenhandels in diesen Klubs", so Fernando Rodriguez zur mexikanischen Zeitung "El Universal".

Außerdem bestätigte Rodriguez, sein Vater hätte während der Blütezeit des Cali-Kartells in Kolumbien in den 80er und 90er Jahren zahlreiche Schiedsrichter gekauft und damit seinem Lieblingsklub America de Cali den Gewinn einiger Meisterschaften ermöglicht.

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