Pietro Grasso, Italiens Mafia-Jäger Nummer eins, befürchtet, dass das organisierte Verbrechen Geld in Fußball-Vereinen wäscht.

Die Gefahr des Vordringens von Mafia-Clans in Aufsichtsräte und andere Gremien sei hoch, sagte der Staatsanwalt: "Man muss genau kontrollieren, woher das Geld der Sponsoren stammt. Man muss verhindern, dass schwarzes Kapital den Markt verseucht."

Ein Manager der Nachwuchsspieler des Erstligisten US Palermo, Giovanni Pecoraro, wurde kürzlich festgenommen. Er soll Mafiakontakte gepflegt haben.

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