Der spanische Verband ließ ein sogenanntes "Anti-Verletzungs-Tor" entwickeln. Ziel ist es, das Verletzungsrisiko bei einem Zusammenprall eines Spielers mit den Pfosten zu minimieren. Der Effekt bei einem Schuss an Pfosten oder Latte soll allerdingd derselbe bleiben.

Über drei Jahre brauchten Ingenieure der Hersteller-Firma das neue Material, das aus Kautschuk und Polyurethan besteht, zu entwickeln.

Erstmals offiziell getestet werden soll das Tor beim WM-Qualifikationsspiel in Merida am 9. September zwischen Spanien und Estland.

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