Das Anti-Doping-Gericht des Nationalen Olympischen Komitees Italiens (CONI) hat die erste Verhandlung im neu eröffneten Verfahren gegen Josep Guardiola auf den 29. September verlegt. Ursprünglich hätte der Fall am 15. September verhandelt werden sollen.

CONI-Staatsanwalt Ettore Torri hatte Einspruch gegen den im Mai vom Gerichtshof des Italienischen Fußballverbands erfolgten Freispruch eingelegt.

Dem Barca-Trainer war im November 2001 als Spieler von Brescia Calcio Nandrolon-Doping nachgewiesen worden, woraufhin er vier Monate gesperrt wurde.

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