Spieler der iranischen Nationalmannschaft haben am Rande der Leichtathletik-WM in Berlin den ersten "Sports-for-Peace"-Award verliehen bekommen.

Die Spieler, darunter der ehemalige Bayern-Profi Ali Karimi und der Frankfurter Mehdi Mahdavikia, bekamen die Auszeichnung, weil sie beim WM-Qualifikationsspiel gegen Südkorea im vergangenen Juni grüne Armbänder zur Unterstützung von Oppositionsführer Hossein Mussawi getragen hatten.

Aus Angst vor Repressalien war bei der Preisverleihung am Sonntag im Berliner "Champions Club" kein Spieler anwesend.

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