Die argentinische Regierung setzt Geld der Steuerzahler ein, um den klammen Klubs zu helfen.: Für umgerechnet 110 Mio. Euro kaufte die Regierung von Staatspräsidentin Cristina Kirchner die TV-Rechte und stellte sie für 10 Jahre dem Free-TV zur Verfügung.

"Die Regierung will den Klubs helfen, die Millionengeschäfte tätigen, aber arm sind", so Kirchner.

Und auch die möglichen Erträge einer Vermarktung schenkt der Staat dem argentinischen Verband - und damit den Pleite-Klubs, statt so ein wenig eld zurückzuholen.

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