Die Nationalspieler von Bolivien traten rund einen Monat vor den letzten beiden WM-Qualifikationsspielen in den Streik.

"Boliviens Fußball befindet sich in einer tiefen Krise. Solange unsere Vorschläge nicht umgesetzt und nicht einmal in Betracht gezogen werden, werden die Spieler nicht mehr für die Nationalmannschaft antreten", teilte die Spieler-Vereininigung FABOL mit.

Die Profis verlangen die Gründung einer zentralen Dach-Organisation statt der Aufteilung von Kompetenzen zwischen Verband, Liga und nationalem Sportverband sowie höhere Gehälter.

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