Die UEFA hat sich zurückhaltend zum Fall des Schweizer FIFA-Schiedsrichters Massimo Busacca geäußert.

Offiziell weiß sie noch nicht, ob dem Unparteiischen aus dem Tessin nach seiner "Stinkefinger-Affäre" und der daraus resultierenden nationalen Drei-Spiele-Sperre auch eine Ruhepause auf der Europacup-Bühne gegönnt wird.

Ein UEFA-Sprecher sagte: "Grundsätzlich gilt, dass die UEFA sich nicht in die Angelegenheiten nationaler Verbände einmischt."

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