Der ehemalige kolumbianische Nationalspieler Luis Alfonso Fajardo ist wegen Verdachts der Geldwäsche verhaftet worden, bestätigte die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt Bogota.

Fajardo gehörte bei der Weltmeisterschaft 1990 zur Startformation, die sich gegen Deutschland in der Vorrunde ein 1:1 erkämpfte.

Der Ex-Profi geriet als Präsident eines Zweitligisten ins Visier der Fahnder, die die Verbindungen des kolumbianischen Fußballs zur Mafia untersuchen. Der Klub soll angeblich zur Geldwäsche der Drogenkartelle aus Medellin dienen.

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