Diego Maradona befand sich bei seinen obszönen Beschimpfungen von Journalisten nach der erfolgreichen WM-Qualifikation im Zustand "heftiger Emotionen".

Dies erklärte der Anwalt des argentinischen Verbandes AFA, der den einstigen Weltklassespieler vertritt. Der Weltverband FIFA hatte nach dessen verbalen Entgleisungen ein Disziplinarverfahren gegen den 48-Jährigen eingeleitet.

"Maradona hat im Zustand heftiger Emotionen gehandelt, nachdem es bereits in den Tagen zuvor Auseinandersetzungen mit Journalisten gab", erklärte Anwalt Hugo Passos.

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