Bulgariens Verband BFU ist bei der Bekämpfung von Gewalt eingeknickt. 24 Stunden nach der zweiten Verhängung eines Spiels vor leeren Rängen für den Erstligisten Botev Plovdiv wegen fremdenfeindlicher Aktionen der Fans hob der Verband die für den ersten Zwischenfall verhängten Strafen "Geisterspiel", Geldbuße und Abzug von drei Punkten auf.

Für die Entscheidung nannte die BFU keine Gründe.

Klub-Chef Dimitar Christolov hatte die Strafen als "Hexenjagd" bezeichnet und Klage beim Internationalen Sportgerichtshof angekündigt.

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